AKTUELLES

News (letzte Aktualisierung 3. Dezember 2019)

 

Unsere Schließzeit : 23.12.2019 bis 1.1.2020

 

 


Bitte unterschreibt die Petition und verbreitet sie weiter: Jede/r kann unterschreiben, der/dem eine verbesserte Versorgung psychisch kranker Menschen ein Anliegen ist!

Alle Fotos: © Marton

 

 

BITTE UNTERZEICHNEN SIE HIER

 

Für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Österreich!

 

Hier gehts zur Petition!

 

 

Es heißt: Österreich ist das Land mit einem der besten Gesundheitssysteme der Welt. Aber: In der Betreuung psychisch erkrankter Menschen hat Österreich großen Aufholbedarf!

Während die Zahl der Betroffenen seit Jahren zunimmt, gibt es bei der Versorgung in Österreich massive Lücken. Monatelange Wartezeiten - gerade für Kinder und Jugendliche - sind keine Seltenheit. Ein verspäteter Behandlungsbeginn führt jedoch bei Betroffenen zu mehr Leid und verursacht zudem im Gesundheits- und Sozialsystem Zusatzkosten in einer Höhe von Hunderten Millionen Euro.

In der nächsten Legislaturperiode geht es darum, gemeinsam die richtigen Schritte zu setzen, um dieser Entwicklung gegenzusteuern. Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) erhebt mit seinen KooperationspartnerInnen GkPP (Gesellschaft kritischer Psychologen und Psychologinnen, Berufsvertretung) und PKP (Pioniere der Klinischen Psychologie) mit der vorliegenden Petition daher folgende Forderungen:

 

1. Ausreichend Behandlungsplätze für psychisch erkrankte Menschen. Wir fordern ambulante Behandlungsplätze für eine Vollversorgung ohne Wartezeit und auf hohem Qualitätsniveau. Im Zentrum: Der Auf- und Ausbau der Kassenplätze für Klinische PsychologInnen, PsychiaterInnen und PsychotherapeutInnen.

 

2. Kurzfristig: Klinisch-psychologische Behandlung als Kassenleistung. Klinisch-psychologische Behandlung wirkt effizient. Das belegen wissenschaftliche Studien. Während klinisch-psychologische Behandlung im stationären Bereich (Krankenanstalten) längst etabliert und gesetzlich seit 1993 verankert ist, gibt es das Angebot klinisch-psychologischer Behandlung als Kassenleistung im niedergelassenen Bereich noch immer nicht. Obwohl damit eine massive Versorgungslücke auch in den ländlichen Gebieten rasch und hoch qualitativ zu schließen wäre. Durch die Aufnahme klinisch-psychologischer Behandlung als Kassenleistung ins Allgemeine Sozialversicherungsgesetz (ASVG) wird der dringendste akute Versorgungsbedarf für Menschen mit psychischen Erkrankungen gedeckt.

 

3. Langfristig: „Masterplan: Psychisch gesundes Österreich“ aller PSY-Berufe. Egal, ob PsychiaterInnen, PsychotherapeutInnen oder Klinische PsychologInnen - jede Profession leistet ihren wichtigen Beitrag zur Verbesserung der psychischen Versorgung in Österreich. Klar ist daher: Diese Verbesserung kann nur langfristig und unter Einbindung aller PSY-Berufe und gemeinsam mit der Politik erfolgen. Wir schlagen deshalb die gemeinsame Erarbeitung eines „Masterplan: Psychisch gesundes Österreich“ vor.

 

Begründung

 

Eine nachhaltige Verbesserung der psychischen Versorgung führt dazu, dass Betroffene in Österreich professionell und zeitnah versorgt und ihr Leid und das ihrer Angehörigen gemildert werden. Außerdem wird das Sozial-, Gesundheits- und Wirtschaftssystem mittel- und langfristig erheblich entlastet. Darin liegen auch große Einsparungsmöglichkeiten.

Es ist Zeit zu handeln – jetzt!

 


 

 

Wir bieten:

•Individuelle Beratung

•Vernetzung mit Praxiseinrichtungen

•Unterstützung bei der Planung

•Betreuung und Unterstützung

•Flexible Planung der Aufnahmegespräche ab sofort

 

Wir sind mehr als ein Weiterbildungsanbieter,

•wir sind eine aktive Berufsvertretung, der die Anliegen der KollegInnen wichtig sind

•wir planen Weiterbildung mit unserem fachlichen Know-How

•unsere Seminare haben hohe Qualitätsansprüche

•wir stimmen unsere Angebote auf die Anforderungen in der Praxis ab

•wir kennen die Situation unserer jungen KollegInnen und unterstützen sie!

 

Wir freuen uns über jede/n neue/n Teilnehmer/in!

 

Wenn Sie Interesse haben, bitte melden sie sich rasch an bzw. vereinbaren Sie einen Termin für das Aufnahmegespräch unter: Tel.:  +43 1 3178894 DW 12 oder weiterbildung@gkpp.at. Hier finden Sie ein Formular für das Aufnahmeersuchen. Bitte ausgefüllt und unterschrieben möglichst schnell an uns zurück.

 

Außerdem laden wir Sie herzlich ein, sich bei unserer nächsten kostenlosen Informationsveranstaltung ein genaueres Bild zu machen:

  W.E Infoveranstaltung, für Details bitte links klicken

 

Eine ausführliche Beschreibung der Inhalte finden Sie hier.

Die Ankündigung und den Ablaufplan mit Daten finden Sie: hier.

 


Berufspolitik aktuell

 

Freundschaften am Arbeitsplatz und Work-Life-Blending. Ersatzfamilie oder Gefahr?

Magdalena Parzer (GkPP, FA A&O-Psychologie) im Interview mit der Presse 17./18. August 2019

Volltext

 

Aktuelle Stellungnahme der GkPP zum Entwurf eines Bundesgesetzes zum Asyl und Fremdenrecht

 

 


 

 

 

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Liebe PsychologInnen und alle InteressentInnen an Spezialisierung sowie Aus- und Fortbildung für Gerontopsychologie,

 

ab Jänner 2020 bietet die GkPP ein modular aufgebautes Spezialisierungscurriculum Gerontopsychologie an, das nach den Vorgaben des Psychologengesetzes 2013 für die Eintragung von Spezialisierungen innerhalb der Klinischen Psychologie und der Gesundheitspsychologie konzipiert ist.

Da das GkPP-Curriculum modular aus Pflichtmodulen (A, B, C), Wahlpflichtmodulen (D) und praxisnahen Workshops (Ws) aufgebaut ist, müssen Sie sich für die von Ihnen gewählten Module einzeln anmelden. Bei jedem Seminar ist die Zuordnung zum entsprechenden Theoriebereich (Cluster 1-3), die Zuordnung zu KPL und/oder GPL sowie die Stundenanzahl angegeben.

Nähere Infos zum genauen Ablauf, den konkreten Seminarterminen und den Vortragenden der Veranstaltungsreihe Gerontopsychologie erfahren Sie hier.

 

 

 


 

Erklärung zur Informationspflicht

(Datenschutzerklärung)

 

Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten Ihre Daten daher ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen (DSGVO, TKG 2003). In diesen Datenschutzinformationen informieren wir Sie über die wichtigsten Aspekte der Datenverarbeitung im Rahmen unserer Website.

 

Kontakt mit uns

Wenn Sie per Formular auf der Website oder per E-Mail Kontakt mit uns aufnehmen, werden Ihre angegebenen Daten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen 24 Monate bei uns gespeichert. Wenn Sie sich für Weiterbildungsveranstaltungen anmelden, werden Ihre angegebenen Daten zur Dokumentation und weiteren Information entsprechend den geltenden Aufbewahrungspflichten bei uns gespeichert.
Wir speichern Ihre Kontakt- und Fortbildungsdaten ausschließlich zur Erreichung unserer Vereinsziele als Berufsvertretung und Aus-, Fort- und Weiterbildungsanbieterin.
Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung an Dritte weiter.

 

Ihre Rechte

Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerruf und Widerspruch zu. Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. In Österreich ist dies die Datenschutzbehörde.

Sie erreichen uns unter folgenden Kontaktdaten: buero@gkpp.at, Tel: +43 1 317 88 94 DW 11

 

 

DSGVO ab 25.5.2018 – Was ist als Psychologe/Psychologin zu tun?

Vorbemerkung:
Sinn der DSGVO ist es, in erster Linie Rechte von betroffenen Personen zu wahren, also auf Auskunft, Berichtigung oder Löschung. Grundgedanke ist der Schutz von natürlichen Personen gegenüber großen Unternehmen.

PsychologInnen haben in ihrem Berufsgesetz PG 13 ausführliche und detaillierte Regelungen für Aufklärung, Verschwiegenheit, Dokumentation verankert – das ist schon die „halbe Miete“.
Da wir in unseren beruflichen Tätigkeitsbereichen teilweise mit sensiblen Daten zu tun haben, sind wir als Berufsgruppe immer schon darum bemüht, keine Information in „falsche Hände“ geraten zu lassen – also KEINE PANIK!

Sinnvolle Richtlinien und Musterformulare – hoffentlich auch in Zukunft Erleichterungen für unsere Berufsgruppe - sollen in Zusammenarbeit mit dem BM für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz erarbeitet werden. Die GkPP setzt sich für Euch ein!

 

Folgendes ist jetzt zu tun:

1. Welche Verarbeitungstätigkeiten führe ich durch?
heißt welche Daten erfasse und speichere ich in welcher Form?

Beispiele:

  • physische Dokumentation/Akten (Notizen, Befunde, Ausdrucke etc.)

  • Elektronische Daten
            E-Mails
            Dateien (word, excel etc.)
            soziale Netzwerke, Apps
            IT-Systeme

  • Ton- oder Bilddokumente

 

2. Auflisten des Ist-Stands

heißt welche personenbezogenen Daten erhebe ich, wie erhebe ich sie, wie sind sie gespeichert, wie lange speichere ich sie in welcher Form, wie sind sie gesichert, an wen gebe ich was weiter?

  •  Wo werden die Daten verarbeitet?

  • Wer ist zuständig?

  • Welche personenbezogenen Daten welcher Personen werden verarbeitet?
    (Adressdaten von KlientInnen, Rechnungsdaten, Krankengeschichten etc.)

  • Zweck der Datenverarbeitung

  • Woher habe ich diese Daten (Herkunft)?

  • Welche Rechtsgrundlage gibt es (Vertrag, Einwilligung der KlientInnen etc.)?

  • An wen/welche Institution ergehen diese Daten, an wen übermittle ich Daten (Sozialversicherung, AMS, Finanzamt etc.)?

  • Wie lange werden die Daten gespeichert?

  • Welche Daten werden nicht mehr benötigt/welche können gelöscht werden

      (Grundlage ist die Dokumentations- und Aufbewahrungspflicht im PG 13)?

  • Wer ist AnsprechpartnerIn für den Datenschutz?

 

3. Verfahrensverzeichnis erstellen
Dies kann elektronisch in Form von Listen, Tabellen etc. erfolgen. Dieses Verzeichnis ist auf Anfrage der Datenschutzbehörde vorzulegen.
heißt den erhobenen Ist-Stand in ein Verzeichnis überführen, dabei sollte man beachten, dass es unterschiedliche Zwecke der Datenverarbeitung gibt, dass ich jeden Zweck benennen muss. Heißt auch, dass ich nur die Daten erheben darf, die ich einem Zweck zuordnen kann.

  • Zu beachten für PsychologInnen

  • Dokumentationspflicht/Aufbewahrungspflicht lt. PG 13

  • Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der Aufklärungspflichten lt. PG 13 einholen

  • Für die Nachweisbarkeit empfiehlt sich die Einwilligung schriftlich einzuholen und sicher zu stellen, dass den KlientInnen der Zweck der Verarbeitung ihrer Daten klar ist.

  • Bei KlientInnen bis zum 14. Lebensjahr ist die Einwilligung der gesetzlichen VertreterInnen einzuholen.

  • Auch die Verschwiegenheitspflicht lt. PG 13 ist eine Form des „Datenschutzes“

  • Der Schutz der Daten ist nach „Stand der Technik“ zu gewährleisten, heißt diese vor Verlust, Veränderung und unbefugtem Zugriff zu bewahren (versperrte Kästen, elektronische Sicherung (www.onlinesicherheit.gv.at)

 

 Maga Andrea Birbaumer, stv. Obfrau der GkPP

 


 

 

Sprechstunde für Arbeits- und Organisationspsychologie

Frau Mag. Andrea Birbaumer erreichen Sie Donnerstag von 16.00 bis 18.30 Uhr unter 01/317 88 94/DW 14 

Am 21.11.2019 entfällt die Sprechstunde (Psychologen-Beiratssitzung im Ministerium )

In dringenden Fällen kontaktieren Sie Frau Mag. Birbaumer bitte per E-Mail: arbeit@gkpp.at

 

Anmeldung erbeten!

 

 


 

Detailprogramm A&O-Psychologie

Detailprogramm Evaluierung psychischer Belastungen

Detailprogramm Kinder- Jugend- und Familienpsychologie

 


 

Info zur Registrierkassenpflicht ab 2016

Information Berufshaftpflichtversicherung

Mitgliederinfo zur Versicherungspflicht lt. PG 2013

 

Psychologengesetz beschlossen

GkPP_Stellungnahme PG13_

Begutachtung Entwurf zum neuen Psychologengesetz

GkPP-Presseaussendung zum neuen Psychologengesetz

 


 

Adresse seit 1. März 2013:

GkPP-Seminarzentrum: 1050 Wien, Margaretenstr. 72/1. Stock

GkPP-Büro: Margaretenstr. 72/2. Stock 

Telefon, Fax und Mailadressen siehe "Kontakt"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




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