E.Su.2 / Suchtprävention am Arbeitsplatz
  Vortragende/r   Mag. Felix Böll
 

Ort

  Webinar via Zoom-Software
  Termin   Samstag, 11.06.2022; 9-18:30 Uhr/ Achtung! ABGESAGT!
  Umfang   11 UE à 45 Minuten (8 Stunden à 60 Minuten)
  Anrechnung   - für die Aus- und Fortbildung von Arbeits- und OrganisationspsychologInnen im Ausmaß von 8 Stunden à 60 Minuten (Cluster 3)
- für die Fortbildung gem. § 33 PG 2013 für Klinische und Gesundheits-PsychologInnen im Ausmaß von 11 UE à 45 Minuten, sowie für die Spezialisierung in Suchtpsychologie
  Anmeldeschluss  
  Kosten   209,- (für Mitglieder der GkPP € 187,-)
  Inhalt   In diesem Seminar werden die Grundlagen der aktuellen Suchtprävention erarbeitet. Die Folgewirkungen von Suchterkrankungen am Arbeitsplatz hinsichtlich sozialer und wirtschaftlicher Folgen für den Betroffenen und den Betrieb werden thematisiert. Die notwendigen Grundlagen einer sinnvollen und nachhaltigen Suchtprävention sollen vermittelt werden. Suchtprävention wird als Teil der Gesundheitsförderung als Prozess gesehen, der „allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit befähigen“ soll (Ottawa-Charta der WHO, 1986).

Den TeilnehmerInnen sollen die Grundlagen für die Planung und Durchführung von (betrieblicher) Suchtprävention vermittelt werden. Methoden zur Problemanalyse, Implementierung und Durchführung primärer, sekundärer und tertiärer Suchtprävention werden vorgestellt. Schwerpunkte werden im Bereich der Suchtprävention mit Lehrlingen und Auszubildenden sowie mit Alkoholerkrankungen am Arbeitsplatz gesetzt. Durch Fallvignetten, Übungen und Kleingruppenarbeit werden die Seminarinhalte praxisnah vermittelt.
  Methode   Vortrag, Diskussion, Kleingruppenarbeit, Arbeit mit Fallvignetten, Übungen, Rollenspiele
 

Zur Person

  Studium der Psychologie in Wien, Ausbildung zum Klinischen und Gesundheitspsychologen, Ausbildung zum psychologischen Entspannungstherapeut, seit 2010 praktische Erfahrung in der Arbeit mit suchtkranken Menschen (Verein PASS – Hilfe bei Suchtproblemen) mit Schwerpunkten in der klinisch-psychologischen Diagnostik, Angehörigenarbeit und Vernetzung. Langjährige Erfahrung in der Suchtprävention mit Kindern und Jugendlichen.
  Zusatzinfo   Zielgruppe:(Klinische und Gesundheits-, Arbeits- und Organistions-)PsychologInnen, die eine Vertiefung und Spezialisierung im Bereich der Suchtpsychologie anstreben.
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