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Klinische und Gesundheits-Psychologie

 

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PG 1990

Anmeldung als Einrichtung des Gesundheits- und Sozialwesens für die Ausbildung
als KPL und GPL
  

Anmeldung als facheinschlaegige Einrichtung des Gesundheitswesens für die
Ausbildung als KPL und GPL

Ethikrichtlinie

       Eintragung GPL-Liste

       Eintragung KPL-Liste
 Erläuterungen zum Zeugnis über den Erwerb der praktischen fachlichen Kompetenz GPL und KPL
 Fort- und Weiterbildungsrichtlinie
 Richtlinie für die Erstellung von psychologischen Befunden und Gutachten
 Merkblatt zur Einreichung
 Sozialversicherungs-Pflicht

      Supervision

      Zeugnis über den Erwerb der fachlichen praktischen Kompetenz GPL

      Zeugnis über den Erwerb der fachlichen praktischen Kompetenz KPL

 

Positionspapier zur klinisch-psychologischen Behandlung (21. 3. 2011)

 

Die Fachabteilung Klinische und Gesundheits-Psychologie diskutiert schon seit längerem ein Papier zur klinisch-psychologischen Behandlung, u.a., um diese auch im Vergleich zur Psychotherapie griffiger zu positionieren. Leitgedanke war dabei immer, die Kompetenzen Klinischer PsychologInnen ohne das unter den Gesundheitsberufen schon sehr leidige Hinhacken auf die angrenzenden Berufe, sehr wohl aber unter dem Gesichtspunkt wünschenswerter Kooperation zum Wohl der betreuten Personen darzustellen (siehe auch "Burn-Out-Debatte" unten).
Im Herbst 2010 kam es in diesem Sinne zu einer ersten sehr erfreulichen Zusammenarbeit mit VertreterInnen des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie, ÖBVP. Letzlich ist es gelungen, zwei Positionspapiere in gegenseitiger Abstimmung zu verfassen, die den oben erwähnten Geist widerspiegeln. Im folgenden veröffentlichen wir nun das Positionspapier zur klinisch-psychologischen Behandlung der GkPP, sowie das parallel dazu vom ÖBVP erstellte zur Psychotherapie. Im März-Rundbrief veröffentlichen wir das GkPP-Papier in gedruckter Version, im Juni-Rundbrief wird das Papier des ÖBVP zur Psychotherapie abgedruckt.

Positionspapier zur klinisch-psychologischen Behandlung

Positionspapier des ÖBVP zur Psychotherapie

 

Burn-out-Debatte (siehe unten) zum  Dritten (6. 8. 2010)

Als Folge der Standard-Veröffentlichung war Andrea Birbaumer in der Ö1-Sendung "Von Tag zu Tag" am 6. August 2010 zu Gast.

Ö1 Sendung "Von Tag zu Tag" zum Thema "Ausgebrannte Gesellschaft". Gast: Mag. Andrea Birbaumer Freitag, 06. August 2010 um 14.03 Uhr in oe1.ORF.at

Burn-out-Debatte zum  Zweiten (2. 8. 2010)

Parallel zur Pressemitteilung hat Andrea Birbaumer im Standard vom 2. August 2010 einen "Kommentar der Anderen" zum Thema verfasst:

Kommentar-der-anderen-Burnout-Vorsicht-vor-dem-grossen-Psy-Topf

Handlungsbedarf? - oder doch nicht? (27. 7. 2010)

Wer in den letzten Tagen die gesundheitspolitische Berichterstattung in den Medien kritisch verfolgt hat, kam immer mehr ist Wundern:

Was mit einer Presseinformation des BÖP vor etwas mehr als einer Woche, in der ein multiprofessionelles "Maßnahmenbündel für psychisch Kranke" sowie die Übernahme von Kosten für klinisch-psychologische Behandlung gefordert wurde, begonnen hat, wurde sehr schnell zu einer Farce (z.B. ÖBVP: "PsychotherapeutInnen gegen Schnellschuß-Therapie bei Burn-out"), die mehr an eine hyperakustische Variante der "Stillen Post" erinnert (oder war die letztwöchige Titelstory des profil zum Thema Tinnitus kein Zufall?) als an eine sachkompetente Debatte. Da wird dann drauflos gefordert: einen Burn-out-Beauftragten will der eine Politiker, Psychotherapie auf Krankenschein (gibts das nicht schon, wenn auch nicht zufriedenstellend?) die andere, mehr Selbstverantwortung fordert die Dame vom KarrierenStandard. Nur der zuständige Bundesminister für Gesundheit sieht "keinen Handlungsbedarf" ...

Also fordern wir auch - nämlich den Gesundheitsminister auf:  Pressemitteilung der GkPP

(Reinhilde Trinks, GF, FA GPL/KPL)














 

 

 

 



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